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Die Gesellschaft ČEZ fragt das Umweltministerium um die Beurteilung des Einflusses der eventuellen Nachrüstung von Temelín auf die Umwelt.

Die Gesellschaft ČEZ hat am 11. 7. 2008 den Auftrag auf die Durchführung von EIA an das Umweltministerium eingereicht.

Die Gesellschaft ČEZ will die komplexe Beurteilung des Einflusses der eventuellen Nachrüstung des Kernkraftwerks Temelín auf die Umwelt ermöglichen. Deshalb hat sie am Freitag den 11. 7. 2008 den Antrag auf die Durchführung von EIA (Environmental Impact Assessment) an das Umweltministerium eingereicht.

Der Zweck des Prozesses EIA ist es, die voraussichtlichen Einflüsse der vorbereiteten Absichten und Konzeptionen auf die Umwelt und auf die öffentliche Gesundheit in allen betreffenden Zusammenhängen festzustellen, zu beschreiben und komplex auszuwerten. Der Prozess EIA erfolgt immer früher, bevor die Absichten genehmigt werden und bevor man mit deren eigenen Realisation anfängt.

Die Einreichung des  Antrags auf EIA hält die ČEZ als einen technischen Schritt außerhalb des Rahmens der politischen Entscheidung. Wir setzen voraus, dass die politische Repräsentation die komplexe Beurteilung des Einflusses des Kraftwerks auf die Umwelt in der Zukunft als eine der Unterlagen für eigenes Entscheiden ausnutzen kann.

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