Abfallprodukte

Startseite » Kraftwerke und Umwelt » Umweltschutz » Abfälle

Umgang mit Abfällen

Beim Umgang mit Abfällen richtet sich die ČEZ, a. s. nach den entsprechenden Gesetzen der Tschechischen Republik und nach den Entscheidungen der Behörden der staatlichen und öffentlichen Verwaltung. Die Hauptprodukte der ČEZ, a. s. sind der hergestellte Strom und die Wärme, die Energienebenprodukte sind Abfälle, die bei deren Produktion entstehen. Die meisten dieser Nebenprodukte benutzt die ČEZ, a. s. zur Nutzung als zertifizierte Produkte oder benutzt sie selbst. Dadurch wird das Entstehen von Abfällen vermieden und es wird deren Menge in Einklang mit den Anforderungen der rechtlichen Vorschriften beschränkt. Der Umfang der Nutzung der Energienebenprodukte außerhalb der ČEZ, a. s., hängt insbesondere von der Nachfrage ab.

Energiewirtschaftliche Nebenprodukte und Abfallprodukte aus den klassischen Kraftwerken

Beim Umgang mit Abfallprodukten lässt sich die Gesellschaft CEZ vom Gesetz der Tschechischen Republik über Abfälle und von den Entscheidungen der zuständigen Organe der staatlichen Verwaltung leiten. Einige Abfallprodukte aus der Erzeugung von Strom und Wärme bietet CEZ zur weiteren Verwendung an.

Asche aus den Verbrennungsprozessen der Kohlekraftwerke von CEZ ist vor allem zur Nutzung bei Geländeherrichtung nach dem Kohleabbau, bei Rekultivierung und im Straßenbau geeignet. Bestandteile der Asche - Flugasche und Schlacke - werden bei der Herstellung von Baustoffen verwendet, z.B. für Zement, Beton- und Mörtelmischungen und Baumaterial. Aufbereitete Asche wird  als Konstruktions- und Dichtungsmaterial für Deponien verwendet und stellt dabei einen gleichwertigen Ersatz für Naturlehm dar. Energogipsstein aus der Entschwefelung der Verbrennungsgase wird nach der Aufbereitung zum gefragten Rohstoff für die Herstellung von Zement, Gips und Gipsprodukten, sowie ein gleichwertiger Ersatz für Naturrohstoffe. Der Umfang der Nutzung der Produkte hängt von der Technologie ihrer Entnahme aus den Kraftwerken ab, vor allem aber von der Nachfrage und den qualitativen Parametern der Produkte.

Die trockene Entnahme von energiewirtschaftlichen Nebenprodukten und ihren Bestandteilen ermöglicht die direkte Anwendung der Produkte bei den Abnehmern und die Nutzung der spezifischen Eigenschaften der Produkte auch zur Rekultivierung der Klärsümpfe und zur Formung des Landschaftsreliefs im Einklang mit den Anforderungen des gegebenen Orts. Teil der Technologie der trockenen Entnahme sind Mischzentren zur Herstellung von Mischungen gemäß der der Anwendung  der Mischung angepassten Mischvorschrift.

Änderungen im Umgang mit den energiewirtschaftlichen Nebenprodukten erscheinen in der gemäß dem Abfallgesetz geführten Erfassung der Abfälle und ermöglichen CEZ, die Menge der Abfälle zur gebührpflichtigen Entsorgung zu senken.

Im Jahre 2000 wurden etwa 3 Mio. t energiewirtschaftlicher Nebenprodukte von CEZ, einschliesslich Nebenprodukte aus der Entschwefelung der Verbrennungsgase, genutzt. In der Erfassung von CEZ, a.s. erschienen etwa 6,5 Mio. t Abfallprodukte. Im Jahre 1993 wurden etwa 308 Tsd. Tonnen energiewirtschaftlicher Nebenprodukte genutzt und etwa 7,9 Mio. t Abfallprodukte erfasst. Die Nutzung der Abfallprodukte erhöhte CEZ im Jahre 2000 also im Vergleich mit dem Jahr 1993 um fast 28 %. Bis zum Jahr 1999 wurden zum Beispiel aus Energogipsstein aus der Entschwefelung von Verbrennungsgasen bei CEZ in der Tschechischen Republik 50 Mio. m2 Gipskartonplatten hergestellt. Die energiewirtschaftlichen Nebenprodukte von CEZ werden für die Nutzung zertifiziert.

Änderungen im Umgang mit den energiewirtschaftlichen Nebenprodukten erscheinen in der gemäß dem Abfallgesetz geführten Erfassung der Abfälle und ermöglichen CEZ, die Menge der Abfälle zur gebührenpflichtigen Entsorgung zu senken.

Der negative Einfluss, den die Abprodukte aus der Erzeugung von Strom und Wärme und ihre Entsorgung durch Ablagerung auf die Umwelt ausüben, wird wesentlich gesenkt. 

Radioaktiver Abfall

Die Philosophie für die Entsorgung des radioaktiven Abfalls ergibt sich aus den international anerkannten Prinzipien für den Umgang mit diesen Stoffen. Der Schutz der Gesundheit und der Umwelt vor negativen Folgen und ionisierender Strahlung, die Berücksichtigung der Anforderungen an die Minimierung der Produktion von radioaktivem Abfall, der Schutz der künftigen Generationen vor unerwünschter Belastung, die Bemühung, dass eine eventuelle Wirkung auf den Menschen nicht zu Lasten der Gesundheit mit größeren Folgen geht, als sie in der heutigen Zeit akzeptabel sind – all das sind die kategorischen Imperative, an die sich alle Beteiligten des Prozesses, einschließlich der ČEZ, a. s., der staatlichen Aufsicht usw. halten.

Beim Umgang mit radioaktiven Abfällen richtet sich die ČEZ, a. s. nach dem Gesetz Nr. 18/1997 Sammlg. in der Fassung der späteren Vorschriften (AtomG). Die radioaktiven Abfälle unterliegen der Regulierung und der Aufsicht des Staatlichen Amtes für Kernsicherheit (SÚJB). Die Verwaltung der Lagerstätten für radioaktiven Abfall (SÚRAO), die als staatliche Organisationen auf Grund des Atomgesetzes errichtet werden, ist für das sichere Lagern aller radioaktiven Abfälle verantwortlich. Durch die Errichtung des SÚRAO werden praktisch die staatlichen Garantien für die sichere Lagerung der radioaktiven Abfälle realisiert. Zur Verantwortlichkeit des Erzeugers dieser radioaktiven Abfälle gehört insbesondere die Abdeckung sämtlicher finanziellen Mittel in Verbindung mit dem Umgang mit diesem Abfall und dessen Übergabe zur Lagerung lediglich in der Form, die den Bedingungen der Akzeptanz im entsprechenden Lager der radioaktiven Abfälle entspricht.

Das Grundprinzip für die Entsorgung der radioaktiven Abfälle ist deren Isolation von der Umwelt.

Die Isolation der Abfälle wird als Basis des Umweltschutzes über die Applikation von Multibarrieresystemen in den Lagerstätten für radioaktiven Abfall abgesichert, wo sowohl natürliche, als auch Ingenieurbarrieren (künstlich errichtete) gegen das Entweichen der gelagerten radioaktiven Abfälle und die Ausbreitung der Kontamination durch Radionuklide zum Einsatz gebracht werden.

Die natürliche Barriere sind die geologischen Eigenschaften des Standortes, an dem sich die Lagerstätte für radioaktive Abfälle befindet. Im Verlaufe des Auswahlprozesses des Standortes werden die Kriterien für die Platzierung dieser Anlagen sehr streng bewertet, die durch die entsprechende Legislative vorgegeben sind. Die Lagerstätten dürfen sich zum Beispiel nicht in Überflutungs- oder Karstgebieten oder an Standorten befinden, wo die Anwesenheit dieser Lagerstätten einen negativen Einfluss auf die Vorräte an Grund- und Mineralwasser usw. haben könnte. Günstige Eigenschaften für die Platzierung einer Lagerstätte sind die Undurchlässigkeit der Unterschicht, eine hinreichende Entfernung von den Wasserläufen oder Wasserflächen und eine hinreichende Entfernung von Orten mit ständiger Besiedlung.

Ingenieurbarrieren werden durch die eigentliche Konstruktion der Lagerstätten, durch die Art und Weise der Lagerung der Abfälle in diesen Lagerstätten und des Weiteren z. B. durch die Verpackung oder die Matrix gebildet, in der die Abfälle verstaut und gelagert werden. Die Konstruktion der Lagerstätte für gering und mittelmäßig aktive Abfälle in Dukovany (URAO), die für die Lagerung der radioaktiven Abfälle aus den Kernkraftwerken in der Tschechischen Republik bestimmt ist, besteht aus einem System von Betongruben an der Oberfläche, die durch mehrere Isolationsschichten abgedichtet sind. Durch diese Isolation wird das Entweichen des Inhalts der Gruben in die Umgebung verhindert.

Die Sicherheit der Lagerstätten ist die grundlegende Anforderung in Beziehung zur Umwelt und zum Schutz der Gesundheit der betroffenen Bevölkerung. Dies wird durch die eigentliche Gestaltung der Konstruktion der Lagerstätten und durch deren Betreiben nach den im Voraus festgelegten Modi und Bedingungen gewährleistet. Die Sicherheit der Lagerstätten wird des Weiteren durch ein ganzes System von Kontrollmechanismen überprüft. Durch den Beschluss der Kernsicherheitsbehörde SÚJB über die Genehmigung der Limits und Bedingungen für den sicheren Betrieb wird die maximale Aktivität, die in einer Lagerstätte untergebracht werden kann, beschränkt. Diese Beschränkung hat praktische Bedeutung insbesondere für die fernere Zukunft, wo auch ein zufälliges Durchdringen in die Bereiche der Lagerstätte keine ernsthafteren gesundheitlichen Beeinträchtigungen hervorrufen darf. Die heutige Sicherheit wird durch die Ergebnisse des Monitorings der Lagerstätten, durch das konsequente Einhalten der Limits und der Bedingungen für den Betrieb, durch die Einhaltung der Bedingungen für die Akzeptanz von Seiten des Verursachers dieser radioaktiven Abfälle und deren konsequente Kontrolle bei der Übergabe der Abfälle zur Lagerung durch die Verwaltung der Lagerstätten bestätigt. 

Nutzung von Sekundärrohstoffen

Die festen Reste der Verbrennung der Kohle wurden bislang hydraulisch oder pneumatisch zum Schlemmbecken beim Kraftwerk befördert  und ihr Einfluss auf die Umwelt wurde durch technische Mittel minimiert.

Im Zusammenhang mit der Entschwefelung veränderte sich jedoch die Zusammensetzung der festen Abfälle. Bei der Entschwefelung mit der nassen Kalksteinmethode entsteht Energokalkstein, bei Verwendung von Fluidkesseln entsteht eine feste Kalk-Kiesel Mischung. Durch geeignete Mischung dieser Reste mit Asche und Kalk wird ein sogenanntes Stabilisat erhalten. Durch eine Reihe von Tests wurde nachgewiesen, dass es für die Umwelt unschädlich ist. Stabilisat wird daher zur Rekultivierung früherer Deponien von Flugasche und zur Erneuerung des ursprünglichen Reliefs der Landschaft genutzt. Die Änderung der Form der Ablagerung der Reste betraf alle Kohlekraftwerke der Gesellschaft CEZ, a. s. In diesem Zusammenhang änderte sich auch ihre Wasserwirtschaft.

Asche und Energogipsstein werden jetzt als Sekundärrohstoff genutzt. Im Kraftwerk Mělník ist eine neue Anlage zur Herstellung von Rhenipal, einem Material auf der Basis von Flugasche, das Schlamm aus Kläranlagen für Abwasser stabilisiert. Energogipsstein, bei dem die garantierten Parameter der Entschwefelungsanalage eine hohe Reinheit des Stoffes sicherstellen, wird zur Herstellung von Gipskartonplatten genutzt, die im Bauwesen verwendet werden. Ein Beispiel ist die Firma Knauf Počerady, s. s r. o., ein gemeinsames Unternehmen von CEZ und Knauf, das seine Produkte nicht nur auf dem tschechischen Markt gut absetzt. Energogipsstein aus dem Kraftwerk Prunéřov verarbeitet die Firma Gaprom, ein gemeinsames Unternehmen von CEZ und der deutschen Firma ProMineral, einer Tochtergesellschaft von RWE AG. Der Rohstoff wird hier zu Alpha-Bindestoffen verarbeitet, die vor allem für das Bauwesen bestimmt sind. Weiterer Energogipsstein aus dem Kraftwerk Melnik wird von der Firma Rigips, die eine Tochtergesellschaft der englischen Firma British gypsum Industries Ltd. ist, zu Gipskartonprodukten verarbeitet. 

Unterstützung erneuerbarer Energiequellen

Die Aktivitäten von CEZ in diesem Bereich richteten sich in den letzten Jahren vor allem auf die Nutzung der Windenergie, auf die fotovoltaische Umwandlung von Sonnenenergie und auf die Nutzung der Energie von Biomasse.

Zu Studienzwecken werden neue Technologien der Akkumulation und Umwandlung von Energie verfolgt.

Das erste Windkraftwerk von CEZ, a. s. mit einer Leistung von 315 kW wurde im November 1993 im Erzgebirge (Dlouhá Louka u Oseka) in Probebetrieb genommen. In diesem Vorbildskraftwerk wurde eine Reihe von Prüfungen und Messungen ausgeführt, z.B. des Einflusses der Luftturbulenz auf die Leistung, des Einflusses von Vereisung und atmosphärischer Elektrizität auf den Betrieb des Kraftwerks, der ökologischen Einflüsse des Kraftwerks auf die Umgebung, die Optimierung des Betriebs usw. Im Jahre 2001 schenkte CEZ das Kraftwerk auch mit seinen Prüfanlagen dem Institut für Physik der Atmosphäre der Akademie der Wissenschaften zu weiterer Forschung.

In Mravenečník bei Dlouhé Strane (Altvatergebirge) betreiben wir drei Windkraftwerke mit Leistungen von 220 kW, 315 kW und 630 kW. Zu dem Komplex gehört das erste tschechische Sonnenkraftwerk mit einer Leistung von 10 kW.

Es wird ebenfalls eine Studie über die Nutzung von Biomasse im Kraftwerk Tusimice I erarbeitet. 

Weitere unternehmerische Aktivitäten

Die Gesellschaft CEZ besitzt einen bedeutenden Anteil an der Firma Energotrans, die sich mit der Wärmeversorgung der Hauptstadt Prag aus dem unweiten Kraftwerk Melnik beschäftigt. Die Gesellschaft hat weiter Anteile in einer Reihe von Firmen, die Dienstleistungen für energiewirtschaftliche Betriebe sicherstellen. 

Abfalllagerstätte

Die Lagerstätte im Areal des EDU ist mit ihrem nutzbaren Volumen von 55 000 m3, das in 112 Gruben aufgeteilt ist, im Stande, radioaktiven Abfall sowohl aus dem Betrieb beider Elektrizitätswerke, als auch Abfälle aufzunehmen, die bei deren Ausmusterung entstehen. Das Recyceln von Abfällen, das während des Betriebs des Kernkraftwerks lediglich beschränkt möglichst (z.B. Metalabfall aus den Revisionen von Anlagen, PE-Folie, Regeneration der Abwässer im kontrollierten Bereich), gewinnt insbesondere in der Zeit von Ausmusterungen von Anlagen aus dem Betrieb an Bedeutung. Die kontaminierten und nach der Kontrolle in die Umwelt entlassenen Materialien können zu einer anderen Nutzung zurückerstattet werden - Metallschrott, Beton, usw.

Die benutzten Kernbrennstoffe und die hochaktiven Abfälle haben einen gemeinsamen Nenner - über eine sehr lange Zeit hinweg behalten sie ihre gefährlichen Eigenschaften bei. Im Falle ihrer Entsorgung wird gleichzeitig auch das Prinzip der Isolation von der Umwelt zur Anwendung gebracht. Mit Berücksichtigung der Anforderungen an die Absicherung einer langfristigen Isolation von verschiedenen Einflüssen (menschliche Tätigkeit, klimatische Einflüsse) werden alle Projekte der künftigen Lagerhalden, ebenso wie diejenigen für Lagerhalden für gefährliche Abfälle und für Abfälle mit Gehalt an Plutonium aus den militärischen Waffenprogrammen, die vor Kurzem im Staat New Mexiko (USA) in Betrieb genommen wurden, in tief gelegene geologische Formationen in den Tiefen von mehreren Hundert m untergebracht.

Für den Betriebsbeginn dieser Tiefenlagerstätte unter den Bedingungen der Tschechischen Republik wird ca. das Jahr 2065 angesetzt. Bis zu dieser Zeit werden die benutzten Kernbrennstoffe in Containern sicher gelagert.

Die finanziellen Mittel, die zur Abdeckung sämtlicher Kosten i. V. m. der Entsorgung aller radioaktiven Abfälle und der benutzten Kernbrennstoffe stehen, werden im Einklang mit dem Atomgesetz von den Betreibern der Kernkraftanlagen auf ein sog. Kernkraftkonto überwiesen, wobei die größten Beträge die ČEZ, a. s. erbringt. Von diesem Konto wird die Tätigkeit der SÚRAO finanziert, die im Einklang mit ihrer Berufung die Lagerung von radioaktivem Abfall und die Vorbereitung der Errichtung und des künftigen Betriebs der Lagerstätte für benutzte Kernbrennstoffe absichert. 

Abfallaufbereitung

Die vom Kernkraftwerk Dukovany und vom Kernkraftwerk Temelín produzierten Abfallstoffe werden zur Ablagerung in fester Form oder in den genehmigten Verpackungen übergeben (eine andere Art und Weise wird durch die Bedingungen der Akzeptanz nicht ermöglicht). Die Technologie der sog. Bituminierung , die zur Aufbereitung von flüssigen Abfällen in beiden Kraftwerken angewandt wird, garantiert ein Produkt, das in langfristiger Sicht stabil und widerstandsfähig gegen die Auswirkungen der Strahlung ist und sich gleichfalls durch eine geringe Versumpfung und die ca. 2,5-fache Reduktion des Volumens auszeichnet. Die festen Abfälle, die aus dem kontrollierten Gebiet stammen, werden nach ihren charakteristischen Eigenschaften sortiert. Dieser Umgang ermöglicht eine besser nachweisbare Charakterisierung der Radionuklide, mit denen die Abfälle kontaminiert sind. Der aussortierte inaktive Teil der Abfälle wird mit den konventionellen Methoden unschädlich gemacht, die beim Umgang mit inaktiven Abfällen zur Anwendung gebracht werden.

Die festen radioaktiven Abfälle werden vor der abschließenden Aufbereitung in Fässer mit einem Volumen von 200 l gepresst. Die abschließende Aufbereitung findet Kampagneweise statt, die Fässer mit dem vorgepressten Abfall werden mit einer Hochdruckpresse weiter zusammengepresst. Diese Presslinge werden dann in größere Fässer (sog. overpak mit einem Volumen von 300 bis 400 l) verpackt und dann bei URAO gelagert. Die abschließende Volumenreduktion ist schließlich sechsfach.

Top
Menu: