Kernenergiewirtschaft
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- Zentrallager für ausgebrannte Kernbrennstoffe - Standort Skalka
Atomenergiewirtschaft
Die Kernenergiewirtschaft wird in der Tschechischen Republik durch den Betrieb des Kernkraftwerks Dukovany (EDU) und des Kernkraftwerks Temelín (ETE) repräsentiert, das kurz vor seiner Beendigung steht.
| ÜBERSICHT DER KERNKRAFTWERKE IN DER TSCHECHISCHEN REPUBLIK | |||
| Kernkraftwerk | Installierte Leistung MW | Jahr der Inbetriebnahme | |
| Dukovany | 4 x 440 | 1985 - 1998 | |
| Temelin | 2 x 1000 |
1. Block - 2001 2. Block - 2002/03 |
|
| VERGLEICH DER JAHRESBILANZ DER GRUNDROHSTOFFE DES KKW Dukovany UND DER KLASSISCHEN KRAFTWERKE (MIT VERGLEICHBARER LEISTUNG) | ||
| Klassisches Kraftwerk | KK Dukovany | |
| Eingang | 11 280 000 t Kohle | 1 500 000 t Erze |
| Ausgang | Summe 43 t | |
| Flugasche | 2 642 000 t | |
| CO2 | 13 500 000 t | |
| Gips | 563 000 t | |
Zusammenfassende Informationen über die Kernsicherheit der tschechischen Kernkraftanlagen finden Sie im detaillierten Bericht, der im Rahmen des MAAE erfolgreich behandelt wurde ( http://www.sujb.cz).
Kernkraftwerk Dukovany
Das Kernkraftwerk ist eine der organisatorischen Einheiten der Kraftwerksaktiengesellschaft ČEZ, a. s. Sie hat vier Blöcke VVER 440 / 213. Die Hauptkomponenten des Kraftwerks (Reaktor, Dampfgeneratoren, Turbinen und weitere) wurden von tschechischen Firmen (Škoda Plzeň, Vítkovice Královopolská Brno, a. s.) hergestellt.
Das Kernkraftwerk Dukovany wurde im Oktober des Jahres 2001 zu einem umweltfreundlichen Unternehmen erklärt.
Im Areal des EDU befindet sich ebenfalls eine regionale Lagerstätte für radioaktiven Abfall (URAO), wo sämtliche radioaktiven Betriebsabfälle (radioaktive Abfälle) gelagert werden, die während der gesamten Betriebszeit der Kernkraftwerke Dukovany und Temelín entstehen. Diese Lagerhalde wurde im Jahre 1999 aufgrund des Gesetzes 18/97 Slg., an den Staat übergeben.
Des Weiteren befindet sich im Areal des EDU ein Lager für benutzte Brennstoffe mit einer Kapazität von 600 t, das im März1997 in den beständigen Betrieb übernommen wurde. Derzeit wird am Standort des EDU die Errichtung eines weiteren Lagers für benutzte Brennstoffe mit einer Kapazität von 1340 t vorbereitet. Dadurch wird eine hinreichende Lagerkapazität für sämtliche benutzte Brennstoffe für 40 Betriebsjahre des EDU gewährleistet.
In Moravský Krumlov befindet sich ein Laboratorium für die Strahlungskotrolle der Umwelt (LRKO), das die Beobachtung des Umweltzustandes im Zusammenhang mit dem Betrieb des Kraftwerks absichert. In Brünn befindet sich das Schulungszentrum der ČEZ, das für den Bedarf der Kernkraftwerke bestimmt ist.
Der Einfluss des Kernkraftwerks auf die Umwelt äußert sich neben den gewöhnlichen Auswirkungen von Energiebetrieben (Verkehr, Lärm, soziale Auswirkungen, Entweichen von Wasser aus den Kühltürmen, Aufkommen von kommunalen Abfällen usw.) auch in flüssigen und gasförmigen radioaktiven Exhalationen, der Lagerung von radioaktivem Abfall und in der radioaktiven Strahlung auf das Personal. Die Konstruktionsgestaltung des Kernkraftwerks verhindert das unkontrollierte Entweichen radioaktiver Stoffe und ionisierender Strahlung in die Umwelt.
| Produktion von flüssigen und festen radioaktiven Abfällen in den vergangenen 5 Jahren pro erzeugte TWh | ||||||
| 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | ||
| Produktion von Elektroenergie | TWh | 12,8494 | 12,4941 | 13,17772 | 13,35708 | 13,58796 |
| Produktion von flüssigem Abfall | m3 | 303 | 444 | 411 | 345 | 340 |
| Rotation von festem Abfall | m3 | 199,2 | 235 | 192 | 329 | 157 |
| Produktion von flüssigem Abfall | m3/TWh | 23,58 | 35,54 | 31,19 | 25,83 | 25,02 |
| Produktion von festem Abfall | m3/TWh | 15,50 | 18,81 | 14,57 | 24,63 | 11,55 |
Kernkraftwerk Temelín
Das Kernkraftwerk Temelín wird zwei Produktionsblöcke im Betrieb haben, jeder mit einer Leistung von 981 MW. Nach deren vollständigem Anschluss an das Netz werden sich die Kernkraftwerke an der Gesamtstromproduktion von ČEZ mit ungefähr 50 Prozent beteiligen.
Die Errichtung des Zwischenlagers für abgebrannte Brennstoffe aus dem Kernkraftwerk Temelín wird nach der Inbetriebnahme des zweiten Blocks des Kernkraftwerks in Angriff genommen.
Beobachtung und Auswertung der Einflüsse des ETE auf die Umwelt.
Das Kernkraftwerk Temelín nimmt die Beobachtung des Einflusses des Kernkraftwerkes auf die Umwelt in Einklang mit den Pflichten vor, die der Gesellschaft durch die gesetzlichen Normen und Vorschriften auferlegt werden. Zu diesen Zwecken dienen ihr die chemischen Labors ETE und das Labor für Umweltstrahlungskontrolle, das sich in České Budějovice (LRKO) befindet. Beide angeführten Labors verfügen über die notwendige technische Ausstattung und die Genehmigung zur Vornahme dieser Tätigkeiten.
Die chemischen Labors ETE stellen für das Kernkraftwerk folgendes sicher:
- chemische und radiochemische Analysen für die einzelnen Technologien (Steuerung der chemischen Modi)
- chemische Analysen des Oberflächenwassers an ausgewählten Profilen an der Moldau
- chemische und radiochemische Analysen des Abwassers, das aus dem Kernkraftwerk abfließt
- chemische und radiochemische Analysen des Grundwassers.
Die Ergebnisse dieser Analysen dienen als Unterlage für die Erfüllung der Genehmigung und der Beschlüsse, die von den zuständigen Behörden der staatlichen Verwaltung und der staatlichen Aufsicht herausgegeben wurden und für Bewertung des Einflusses der ETE auf die Umwelt.
LRKO České Budějovice.
Bereits seit 1991 wird systematisch der Gehalt an Radionukliden in den einzelnen Komponenten der Umwelt festgestellt und es wird der Pegel des natürlichen Hintergrunds bei Zuwächsen in der Umgebung des ETE festgestellt. Sämtliche Beobachtungen werden vom LRKO nach den Anweisungen der Staatlichen Fachinstitution - Staatliche Anstalt für Strahlenschutz (SÚRO) - durchgeführt. Die Beobachtungen werden nach dem Beobachtungsprogramm durchgeführt, das vom Staatsamt für Kernsicherheit (SÚJB) genehmigt wurde und die Messergebnisse werden vom Kernkraftwerk an die Behörden für staatliche Aufsicht und staatliche Verwaltung übergeben.
Das LRKO beobachtet folgende Komponenten:
- Luft - Beobachtung der Qualität (Aerosole, atmosphärische Einträge, Niederschläge)
- Oberflächenwasser, Grundwasser, Trinkwasser
- Sedimente an den Stellen der Entnahme von Oberflächenwassermustern
- Boden
- Lebensmittel - Milch, Fischfleisch
- Landwirtschafts- und Waldfrüchte.
Seit 1980, als über die Errichtung des Kernkraftwerks Temelín befunden wurde, ist eine ganze Reihe von Studien erarbeitet worden, die sich mit dem Einfluss dieses Bauwerks auf die verschiedenen Komponenten der Umwelt beschäftigen. Die bedeutsamste Institution, die sich mit der Ausarbeitung beschäftigte, ist die Anstalt VÚV T.G.M. Prag, die sich mit der Problematik der Qualität des Oberflächen- und Grundwassers in der Umgebung des ETE bereits seit dem Jahre 1987 im Zusammenhang mit der Erfüllung der staatlichen Aufgaben befasst.
Im Jahre 1999 verpflichtete sich das Kernkraftwerk Temelín auf Grund der Empfehlungen der fachlichen und wissenschaftlichen Arbeitsstellen aus der gesamten Republik, die von der Firma INVEST Projekt Brünn erarbeitet worden sind, zur Beobachtung des Einflusses seines Betriebs auf die Umwelt über den Rahmen der gültigen Legislative hinaus.
Es handelt sich um ausgewählte Beobachtungskreise und die Bewertung der Wasserkomponente in der Umwelt, der landwirtschaftlichen Tätigkeit, des Zustandes des Landwirtschafts- und Waldbodens, das Biomonitoring der atmosphärischen Deposition von Radionukliden und des Gesundheitszustandes der Bevölkerung im Einflussbereich des Kernkraftwerks.
All diese angeführten Tätigkeiten sind zusammenfassend im Rahmen des „Programms zur Beobachtung und Bewertung der Einflüsse des JETE auf die Umwelt“ erarbeitet worden und deren Ergebnisse stehen der breiten Öffentlichkeit im Informationszentrum des Kraftwerkes zur Verfügung.
Diese umfassenden Beobachtungs- und Auswertungsergebnisse betreffend die Einflüsse des Kernkraftwerks Temelín auf die Umwelt bis zum Jahre 2000 repräsentieren den Referenzzustand (Ausgangszustand, Nullzustand) vor dem Beginn des Probebetriebs des ETE und dienen als Basis für den Vergleich mit den Daten, die in künftigen Perioden erlangt werden und somit zur Bewertung des tatsächlichen Einflusses des Kernkraftwerkbetriebs Temelín auf die Umwelt.
Zentrallager für ausgebrannte Kernbrennstoffe – Standort Skalka
Die Regierung der Tschechischen Republik bestätigte durch ihren Beschluss Nr. 121/97 die Empfehlung des Umweltministeriums, vorzugsweise weitere Lager für benutzte Kernbrennstoffe an den Standorten der Kernkraftwerke zu errichten und als Reservevariante für die Lagerung die Möglichkeit der Errichtung eines zentralen Lagers am Standort Skalka im Auge zu behalten.
Das Areal/die Hoch- und Tiefbauten und die damit zusammenhängenden Bauwerke/ des Lagers für benutzte Kernbrennstoffe Skalka befindet sich in der unmittelbaren Nähe der Eisenbahnlinie Tišnov – Žďár nad Sázavou am rechten Ufer des kleinen Flusses Nedvědička in der Nähe der Stadt Bystřice nad Pernštejnem im Kreis Žďár nad Sázavou und reicht in die Katastergebiete der Gemeinden Věžná, Střítěž, Bor und in die Gemeinde Sejřek hinein. Es befindet sich in einem gestalteten Höhenpegel von 407,0 m über dem Meeresspiegel und nimmt eine Fläche von ca. 1,5 ha ein /ohne die Umverlegung der Eisenbahnlinie, der Zufahrtstraße und der Waldumgehungsstraße/.
Der Tiefbau soll im nördlichen Teil des tektonisch stabilen, nur wenig durchwässerten Massivs Pálená eingebracht werden, auf dessen Kamm /548 m über dem Meeresspiegel/ die Entlüftungsgrube ausgeleitet wird.
Um diesen Standort für die Tiefbauvariante des Lagers definitiv bestimmen zu können, wurde für die Gesellschaft ČEZ, a. s. von der Firma Energoprůzkum Praha, s.r.o., ein detailliertes Projekt mit geologischen Forschungsarbeiten einschließlich der notwendigen Begleittests für die Festlegung der Qualität und Stabilität des Gesteinmassives erarbeitet. Im Einklang mit dem Projekt wurden ein 450m langer Zugangsstollen und ein 300m langer Forschungsstollen ausgehoben und es wurden Feld- und Laborprüfungen und Tests durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Forschungen wurden detailliert im Abschlussforschungsbericht ausgewertet. Die verschiedenen Untersuchungen im Stollen und in dessen Umgebung werden auch weiterhin fortgesetzt.
Das Kernbrennstofflager Skalka wäre ein unterirdisches trockenes Containerlager, in dessen unterirdischen horizontalen Tunneln Metallcontainer (Verpackungseinheiten) mit den benutzten Brennstäben gelagert würden. Die Metallcontainer gewährleisten, dass das benutzte radioaktive Material von der Umwelt abgeschirmt wird, und dass in die umgebende Luft (dem Kühlemedium) die Wärme weitergeleitet wird, die bei den radioaktiven Vorgängen im benutzten Brennstoff freigesetzt wird. Diese Lagerungsmethode ermöglicht es in Zukunft, die benutzten Kernbrennstoffe entweder in einer dauerhaften Lagerstätte zu lagern, oder sie durch neu entwickelte Technologien zu verwerten.
Zur Lagerung der benutzten Brennstoffe wird die Benutzung der gleichen Container für Transport und Lagerung vorausgesetzt. Diese ermöglichen es, dass es im Falle des dringenden Transportbedarfs der Brennstoffe nicht notwendig ist, sie aus den Lagercontainern in die Transportcontainer umzuladen, sondern sie können augenblicklich ohne unnötige zeitlich und technologisch anspruchsvolle Umlagerungsvorgänge transportiert werden.
Die Projektlösung des Lagers geht davon aus, dass ca. 2900 Tonnen Brennstoff gelagert werden. Der Transport ins Lager würde per Bahn auf speziellen Wagons in Containern abgesichert werden, die vom Staatlichen Amt für Kernsicherheit für den Transport und die Lagerung lizenziert sind.
Im Einklang mit dem Gesetz Nr. 244/1992 der Sammlg. über die Bewertung des Einflusses von Bauwerken auf die Umwelt wurde der Standort Skalka diesem Prozess unterzogen. Die Grundlage für die Bewertung des Einflusses war die "Dokumentation über die Bewertung des Einflusses auf die Umwelt - Zentrallager für ausgebrannte Kernbrennstoffe - Standort Skalka“, die im August 1998 zum Objekt öffentlicher Diskussion wurde. Für die definitive Version dieser Dokumentation, die die Stellungnahmen und Anmerkungen der betroffenen Behörden der staatlichen Verwaltung, der zuständigen Gemeinden, der Öffentlichkeit, der Bürgervereinigungen und Bürgerinitiativen respektiert, wurde im Mai 1999 ein "Urteil" erarbeitet, das öffentlich behandelt wurde. Obwohl die Schlussfolgerungen all dieser Schritte aus der Sicht der Angemessenheit des Standortes Skalka für die Errichtung des Lagers positiv waren, gab das Umweltministerium im Dezember eine ablehnende Stellungnahme zu diesem Vorhaben mit der Begründung ab, dass dieses Bauwerk in Beziehung zu der bereits früher genehmigten Ausweitung der Lagerkapazität im Kernkraftwerk Dukovany überflüssig ist.
Das Problem dieser Stellungnahme besteht darin, dass der Bedarf einer Lagerkapazität für das Kernkraftwerk Temelín außer Acht gelassen und dieser Reservestandorte als "überflüssig" bezeichnet wurde. Der Reservestandort gewährleistet die Sicherheit des Betriebs der Kernkraftwerke und müsste in Zukunft nicht unbedingt realisiert werden. Er kann jedoch im Fall genutzt werden, dass die Lager an den Standorten der Kernkraftwerke aus verschiedenen Gründen nicht realisiert werden können. Über das Maß des Bedarfs einer derartigen Absicherung muss der Betreiber entscheiden.
Das Staatliche Amt für Kernsicherheit hat auf Grund des Antrags der Gesellschaft ČEZ, a. s. vom Juni 1998, belegt durch den "Sicherheitsbegründungsbericht des Lagers Skalka“, ergänzt durch die Stellungnahme des Umweltministeriums zur Bewertung des Einflusses des Lagers auf die Umwelt vom Dezember 1999 im Einklang mit der Verordnung Nr. 215/1997 Sammlg. und dem Gesetz Nr. 18/1997 Sammlg. das Einverständnis mit der Errichtung des Lagers am Standort Skalka für benutzte Brennstoffe der Kernkraftwerke Dukovany und Temelín erklärt.
Die ČEZ, a. s. reichte den Antrag auf die Standortbestimmung des Bauwerks am 20.12.2000 ein. Im Rahmen des Standortfeststellungsverfahrens bezüglich der Platzierung des Zentrallagers am Standort Skalka fand am15. 2. 2001 eine mündliche Verhandlung in Verbindung mit einer Vorortuntersuchung statt. Das Stadtamt in Bystřice nad Pernštejnem erteilte am 28.3. 2001 die Standortbestimmungsgenehmigung bezüglich des Bauwerks, die am 1. 5. 2001 Rechtskraft erlangte.
Die Lagerung der benutzten Kernbrennstoffe ist Bestandteil des abschließenden Teils des Brennstoffzyklus. Sinn und Zweck der Lagerung ist die Verminderung der Restwärmeleistung des benutzten Brennstoffs auf das Maß, das für dessen weitere Bearbeitung oder für dessen definitive Lagerung in einer Tiefenlagerstätte notwendig ist. Diesem Sinn und Zweck entspricht auch die Anforderung an die Lebensdauer der Container von mindestens 60 Jahren.
Die Betriebsaufnahme des ersten Teils der Tiefenlagerstätte, wohin die benutzten Kernbrennstoffe aus dem Lager verbracht werden, ist für das Jahr 2065 geplant. Falls Sie Interesse an weiteren Detailinformationen über die Erschließung der Tiefenlagerstätte haben, empfehlen wir Ihnen, die folgende Webseite zu besuchen www.vidivici.cz/surao.
Der Standort Skalka ist der am besten geeignete Ort für die Tiefenvariante eines Zentrallagers für benutzte Kernbrennstoffe aus den tschechischen Kernkraftwerken.
Sie können eine Exkursion buchen bei:
Ing. Jiří Doubravský
Energoprůzkum, Praha s.r.o.
Tel. 566567501 (donnerstags)
privat: 566566216
Die Exkursion ist stets 3 Wochen im Voraus zu buchen. Die Teilnehmerzahl einer Gruppe beträgt mindestens 10 und maximal 40 Personen.
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